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Süße Freiheit

Inhaberin Frauke Meißner-Pölloth in der Verkaufsecke ihres Cafés in der Friedrichstraße 5 mit einer bunten Tafel der fair gehandelten Schokolade von „Zotter“.

Große Auswahl an fair gehandelter Schokolade in der „Süßen Freiheit“

Nachdem sich die Kleeblattstadt seit Februar vergangenen Jahres offiziell „Fairtrade-Town“ nennen darf, ist es an der Zeit, den mitwirkenden Einzelhandel vorzustellen. Zu diesem Zweck widmet sich das Sahnehäubchen in diesem Jahr regelmäßig Geschäften, die Fairtrade-Produkte im Fokus ihres Angebots haben. Diesmal dem Laden und Café „Süße Freiheit“.

Für den selbstgebackenen Kuchen und leckeren Kaffee ist die Fried-richstraße 5 bereits eine bekannte Adresse Ð die Auswahl an fair gehandelten Produkten oder aus nachhaltiger Landnutzung im hinteren Teil des Ladens haben noch nicht alle Fürtherinnen und Fürther entdeckt. „Wir legen Wert auf Qualität und Nachvollziehbarkeit“, erklärt Inhaberin Frauke Meißner-Pölloth, „deshalb arbeiten wir auch gerne mit kleinen Herstellern und Lieferanten zusammen.“ So kommt es, dass manche Pralinen oder Marmeladen zwar im Prinzip fair gehandelt, aber aus finanziellen Gründen nicht zertifiziert sind. Aber auch bekannte Marken bietet Meißner-Pölloth an: Mit großem Sortiment vertreten ist zum Beispiel die österreichische Schokoladenmanufaktur „Zotter“, die sich bis zur letzten Zutat dem Fairtrade-Konzept verschrieben hat und spannende sowie verrückte Schokoladenmischungen bunt und kreativ verpackt. Interessierte können sich zu regelmäßig stattfindenden Schokoladen- und Weinverkostungen anmelden und sich (fast) ohne schlechtes Gewissen in die Welt des professionellen Genusses einführen lassen.

Info: Süße Freiheit, Friedrich­straße 5, Telefon 704 37 74, Internet www.suessefreiheit.de, Öffnungszeiten: (Oktober bis März) Montag bis Freitag 9 bis 19 Uhr, Samstag 9 bis 18 Uhr, (April bis September) Montag bis Samstag 9 bis 18 Uhr.

Blumen und Meer

Geschäftsführerin Dolores Schick inmitten ihres kleinen bunten Blumenladens in der Schwabacher Straße 7.

Leidenschaft und Qualität statt Massenware im „Blumen und Meer“

Seit 26 Jahren ist die Geschäftsführerin des kleinen Ladens „Blumen und Meer“ in der Schwabacher Straße 7 schon im Fürther Einzelhandel tätig, 16 Jahre davon betreibt Dolores Schick ihr Geschäft in der Fußgängerzone. So kennt die gelernte Verkäuferin jede Menge Leute, weshalb es nicht ungewöhnlich ist, dass ab und an jemand nur zum Grüßen vorbeischaut.

Die meisten kommen aber, um Blumen in allen Variationen zu kaufen. Dabei liegt Schick besonders das Handwerk am Herzen: „Meine Mitarbeiterin und ich machen hier alles selbst, jeder Strauß wird frisch und individuell gebunden Ð und vor allem mit viel Liebe“, erzählt sie mit Begeisterung. Die gebürtige Ambergerin ist auch nach so vielen Jahren mit Leidenschaft dabei: „Ich habe einfach einen Hang zu Blumen und wenn ich die Menschen glücklich mit ihren Sträußen sehe, freue ich mich immer noch jedes Mal.“ Für den Valentinstag hat Schick schon ihre Rosenbestellung aufgegeben und ist auf den alljährlichen Ansturm gut vorbereitet Ð aber natürlich auch auf alle anderen Wünsche von Kundinnen und Kunden. ×Wir haben alles, was man mit Blumen machen kann“, fügt sie hinzu. Damit die Ware immer von guter Qualität bleibt, besucht Schick regelmäßig selbst den Großhandel, auch wenn sie dafür sehr lange auf den Beinen ist: ×Ich muss doch auf dem Laufenden bleiben“, erklärt sie lachend. Und woher kommt das „Meer“ im Namen? „Von den Exoten, die von Übersee kommen, wie zum Beispiel die Paradiesvögel“, verrät sie.

Info: Blumen und Meer, Telefon 743 76 14, Öffnungszeiten Montag 9 bis 13 Uhr, Dienstag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, Samstag 8 bis 17 Uhr.